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May 28 2017

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18 Science Facts We Didn't Know at The Start of 2017

We've learned so much already.

BEC CREW 26 MAY 2017

1. Lungs don't just facilitate respiration - they also make blood. Mammalian lungs produce more than 10 million platelets (tiny blood cells) per hour, which equates to the majority of platelets circulating the body.

2. It is mathematically possible to build an actual time machine - what's holding us back is finding materials that can physically bend the fabric of space-time.

3. Siberia has a colossal crater called the 'doorway to the underworld', and its permafrost is melting so fast, ancient forests are being exposed for the first time in 200,000 years.

4. The world's first semi-synthetic organisms are living among us - scientists have given rise to new lifeforms using an expanded, six-letter genetic code. 

5. Vantablack - the blackest material known to science - now comes in a handy 'spray-on' form and it's the weirdest thing we've seen so far this year.

6. It's official: time crystals are a new state of matter, and we now have an actual blueprint to create these "impossible" objects at will. 

7. A brand new human organ has been classified, and it's been hiding in plain sight this whole time. Everyone, meet your mesentery.

8. Carl Sagan was freakishly good at predicting the future - his disturbingly accurate description of a world where pseudoscience and scientific illiteracy reigns gave us all moment for pause.

9. A single giant neuron that wraps around the entire circumference of a mouse's brain has been identified, and it appears to be linked to mammalian consciousness. 

10. The world's rarest and most ancient dog isn't extinct after all - in fact, the outrageously handsome New Guinea highland wild dog appears to be thriving.

11. Your appendix might not be the useless evolutionary byproduct after all. Unlike your wisdom teeth, your appendix might actually be serving an important biological function - and one that our species isn't ready to give up just yet.

12. After 130 years, we might have to completely redraw the dinosaur family tree, thanks to a previously unimportant cat-sized fossil from Scotland.

13. Polycystic ovary syndrome might actually start in the brain, not the ovaries.

14. Earth appears to have a whole new continent called Zealandia, which would wreak havoc on all those textbooks and atlases we've got lying around.

15. Humans have had a bigger impact on Earth's geology than the infamous Great Oxidation Event 2.3 billion years ago, and now scientists are calling for a new geological epoch - the Anthropocene - to be officially recognised.

16. Turns out, narwhals - the precious unicorns of the sea - use their horns for hunting. But not how you'd think.

17. Human activity has literally changed the space surrounding our planet - decades of Very Low Frequency (VLF) radio communications have accidentally formed a protective, human-made bubble around Earth.

18. Farmers routinely feed red Skittles to their cattle, because it's a cheap alternative to corn. ¯\_(ツ)_/¯

18 Science Facts We Didn't Know at The Start of 2017 - ScienceAlert
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Hate & Anger [Jonathan Pie]
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Geistesblitz - Wie die Fortpflanzung das Erbgut ändert

Innovatives Essen - MIT-Forscher entwickeln Lebensmittel, die gezielt ihre Form verändern können

Die meisten Nudelarten enthalten verpackt vor allem Luft. Nun gelang es Forschern, dreidimensionale Pastaformen aus zweidimensionaler Gelatine entstehen zu lassen

Masernimpfung: Die Vernunftskala der Impfkritik [Gesundheits-Check]

Alle Jahre wieder diskutiert Deutschland über Masernausbrüche, die Verbesserung der Impfquoten und die Vernunft oder Unvernunft von Impfgegnern und besorgten Eltern. Anbei ein Versuch, die gängigen Einwände, die immer wieder gegen die Masernimpfung vorgebracht werden, auf einer Art „Vernunftskala“ anzuordnen, auch mit Blick auf die Erreichbarkeit ihrer Vertreter für Argumente:

Imfpkritik skaliert

Zum Weiterlesen:
Zu den einzelnen Einwänden gibt es seit ein paar Jahren eine immer wieder aktualisierte FAQ-Seite beim Robert Koch-Institut mit Antworten des Robert Koch-Instituts und des Paul-Ehrlich-Instituts, allgemeinverständlich, gleichwohl auf dem Stand der Wissenschaft.

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Griechenland und Türkei: Gefährliche Provokationen

Von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt haben Griechenland und die Türkei alte Kontroversen neu aufgelegt. Wie weit kann der Konflikt ausufern?
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„Simulierte Demokratie. Verlagskonzerne und ihr Märchen von der Pressefreiheit“

Ulrike Sumfleth

Das ist der Titel eines Textes von Ulrike Sumfleth. Diese interessante Analyse erinnert an den Zornesausbruch von Paul Sethe, eines Gründungsmitherausgebers der FAZ aus dem Jahr 1965: „Pressefreiheit ist die Freiheit von zweihundert reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten.“ Um diese bittere Wirklichkeit kreist der Text von Ulrike Sumfleth – allerdings mit aktuellen Daten. Hier ist der Text als PDF. Wenn auch lang, so doch sehr lesenswert. Ulrike Sumfleth ist Journalistin. Näheres am Ende des Textes. Sie steht dem NachDenkSeiten-Gesprächskreis in Hamburg nahe und hat uns ihren Text zur Verfügung gestellt. Danke vielmals. Albrecht Müller

Zum Einstieg für unsere Leser noch folgende Anmerkung der Autorin:

„Eine der wichtigsten Fragen bei Mediendebatten sollte sein: Wem gehören die Medien? Wie sind die ökonomischen Machtverhältnisse auf dem Pressemarkt? Was gehört den Medienkonzernen noch? Welche Rolle spielen die Besitzverhältnisse?

Diese Fragen dürfen nicht ausgespart werden. Sie sind wichtig in den Diskussionen über Journalismuskrise, Pressefreiheit, „Lügenpresse“, Vertrauensverlust und soziale Spaltung.

99,5 % aller am Kiosk verkauften Tageszeitungen gehen auf das Konto der fünf größten Verlagsgruppen. Mit Wettbewerbsfreiheit ist das nicht zu erklären. Demokratie erfordert mehr unabhängige Verlage ohne Konzernhintergrund. Mit meiner Arbeit möchte ich neue Argumente in die politische Auseinandersetzung einführen.“

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Trickreich - Warum sich bakterielle Biofilme so schwer entfernen lassen

Die Oberflächenstruktur der Beläge aus Mikroorganismen hängt unter anderem von den vorhandenen Nährstoffen ab

Trump-Regierung bläst zur Drohnenjagd

Die US-Regierung hat im US-Kongress einen Gesetzentwurf vorgestellt, wonach unbemannte Flugobjekte aus Sicherheitsgründen verfolgt, unbrauchbar gemacht oder ganz zerstört werden können sollen.
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United Internet startet Übernahmeangebot für Drillisch

Nachdem die Finanzaufsicht Bafin grünes Licht gegeben hat, startete United Internet das Übernahmeangebot für das Mobilfunkunternehmen Drillisch. Dessen Vorstand will das Angebot nun prüfen.
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Denken mit Leib und Seele

Eine physikalische Erklärung des Bewusstseins ist gescheitert. Neurobiologen und Philosophen fangen an, andere Denkmodelle wieder in Betracht zu ziehen
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Whether They Stay or Leave, Residents of Syria's Al-Waer Face an Uncertain Future

Rebels and their families are evacuating their last bastion in the city that has been dubbed “the capital of the revolution". Here are some of their stories.

United-Internet-Gründer spendet 500.000 Euro an die CDU

United-Internet-Gründer Ralph Dommermuth gibt nicht nur viel Geld für den Mobilfunkanbieter Drillisch aus – der Unternehmer spendete der CDU nun eine halbe Million Euro. Eine ungewöhnlich hohe Summe.
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Problemkamera: Panono ist pleite

Der Berliner Hersteller der Wurfkamera Panono ist zahlungsunfähig und hat einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenz-Verfahrens gestellt. Über Crowdfunding hatte man fast drei Millionen US-Dollar eingesammelt.
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Im Land von Dragon Ball, Godzilla, beheizter Toiletten und die Erforschung von Kräften zwischen Nanopartikeln [The World is small]

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Godzilla greift Tokyo an…

Das Reich der Sonne stand nach Korea auf meiner Liste, und die Reise dauert auch nur etwas über eine Stunde. Ich bin nach Osaka geflogen, dann weiter nach Kyoto und am Schluss nach Tokio. Naja, als ich in Osaka angekommen bin, war ich erstmal sehr hungrig und es war schon recht spät. Zum Glück war der nette Angestellte im Hostel so nett mich direkt zu seinem lieblings Straßenstand, an dem es leckeres Essen gibt, zu begleiten. Ich hatte nur nicht bedacht, dass ich nicht alles Esse, was in Japan so auf den Tisch kommt. Er hat mir dann die extragroße Portion gebackene Wasauchimmer mit Tintenfisch und Glibber bestellt, und ich durfte das unter den begeisterten Blicken meines neuen Freundes genießen.

Da ich zufällig und ungeplant zur Bloom of Cherry Blossom da war, was in etwa die schönste Woche in Japan ist, war Japan extrem voll mit Touristen. In dieser Woche blüht die japanische Kirschblüte:

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Japanische Frauen trotzen in ihrem Kimonos dem Regen in Kyoto

Diese Bäume sieht man überall, jedenfalls überall wo ich war, und sie sind auch ganz nett. Allerdings muss man, wenn man Japan zu dieser Zeit besuchen will, abwägen zwischen den Mengen an Touristen (und den Preisen) und dem spektakulären Blick den man bekommt. Ich würde eher davon abraten, da es in Japan auch so genug zu sehen gibt. In Osaka war es mir z.B. zu voll und als ich das historische Castle besuchen wollte, das sich normalerweise echt lohnt, bin ich aufgrund der Massen an Menschen nicht lange geblieben… Am nächsten Tag ging es direkt weiter nach Kyoto, was allerdings komplett überbucht war. Daher habe ich mir ein Hostel in Hirakata gebucht. Und das sich echt gelohnt. Denn man kommt sehr schnell nach Kyoto, das Hostel war erst fünf Monate alt und supergünstig im Vergleich zu Kyoto (< 20 €/Nacht). Da Japan über ein sehr gutes öffentliches Verkehrssystem verfügt lohnt es sich auch im Umland nach guten Hostels zu schauen (man sollte sich auch nach dem japan Rail Pass erkundigen). Außerdem sind diese Städte nicht so stark auf Tourismus ausgerichtet und man bekommtnochmal einen anderen Einblick in das Land.

In Japan habe ich insgesamt drei Unis besucht, also viel Programm und das erste was ich gelernt habe ist, dass man in den Laboren Hausschuhe trägt. Sehr cool…

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Der Campus der Doshisha Universität in der Nähe von Kyoto

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Alle Redner des kleinen Seminars das Prof. Mori für meinen Besuch extra organisiert hatte.

An allen Unis wurde allerdings an sehr ähnlichen Themen geforscht, was es für den Beitrag einfacher macht. In der Nanotechnologie spielen kleine Teilchen, Nanopartikel, eine sehr wichtige Rolle. Wir verwenden sie in dieser Form, also in Form kleiner Partikel in zahlreichen täglichen Produkten, wie Ketchup, Sonnencreme, Farben, Autoreifen oder Nahrungsergänzungsmitteln. Eine sehr wichtige Fragestellung die in der Forschung in diesem Zusammenhang interessiert ist, welche Kräfte zwischen diesen Nanopartikeln wirken. Denn, physikalische Wechselwirkung spielen in der Welt der Nanopartikel eine sehr (sehr !!) wichtige Rolle. Im einfachsten Fall kommt es dazu, dass die Teilchen aufgrund der starken anziehenden Kräfte verklumpen, und sich nicht gleichmäßig im Produkt verteilen. Da wir an den Unis wissen, dass Konsumenten nichts mehr hassen als verklumpten Ketchup, wird an der Fragestellung was die Nanoteilchen zusammenhält (oder auseinanderbringt) an vielen verschiedenen Unis auf der ganzen Welt mit sehr verschiedenen Ansätzen geforscht. Prof. Mori von der Doshisha University in der Nähe von Kyoto forscht z.B. an Kapillarkräften. Diese Kräfte kennt man am ehesten von Strandurlaub, denn dort hat man gelernt den Sand nass zu machen damit er klebt. Aber nicht zu nass, sonst schwimmt alles weg. Wasser wirkt in der richtigen Menge zwischen Partikeln (sowohl Sandkörner als auch kleine Nanopartikel) wie Kleber und in den letzten Jahren haben wir einen entscheidenden Unterschied herausgefunden. Während man Sand extra nass machen muss damit er klebt, kleben Nanopartikel fast immer, weil sie immer nass sind. Allerdings funktioniert die Kapillarkrafttheorie aufgrund der geringen Größe etwas anders als zwischen den Sandkörnern. Und wie genau, dass versuchen Gruppen wie z.B. die von Prof. Mori herauszufinden. Auch wenn sich das nach langweiliger Grundlagenforschung anhört, ist das genaue Wissen um diese Kapillarkräfte extrem wichtig, da sie die Herstellung und Weiterverarbeitungsprozesse auf industrieller Ebene beeinflussen und auch bei der Entwicklung von selbstreinigenden und  selbsthaftenden Oberflächen. Das Problem was wir im Moment allerdings haben ist, dass wir zwar wissen, dass diese Kapillarkräfte sehr wichtig sind, wie sie sich genau verhalten wissen wir aber nicht, da es im Moment sehr unterschiedliche Messergebnisse in der Literatur gibt.

Capillary forces

Messungen zwischen einer Nanometer großen Spitze und verschiedenen Oberflächen. Die durchgezogenen Linien sind die Berechnung auf Basis der Kapillarkraftmodelle. Ich glaube man sieht, dass wir noch nicht fertig mit der Arbeit sind…. (Entnommen von: Fukunishi and Mori, Advanced Powder Technol., 17, 567-580)

Es gibt allerdings noch eine Reihe weiterer Kräfte , neben den Kapillarkräfte, die wichtig sind. Eine Andere ist die elektrostatische Wechselwirkung. Man kennt das Prinzip wenn man einen Luftballon an seinen Haaren reibt und der Ballon dann die Haare anzieht.

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Mit Prof. Matsuyama und seinen Studenten beim Essen nach getaner Arbeit…

Für Nanopartikel sind auch diese Kräfte sehr wichtig und spielen besonders bei der Herstellung und Weiterverarbeitung eine wichtige Rolle. Denn während dieser Prozesse stoßen die Nanopartikel oft gegeneinander. Durch die Zusammenstöße und Reibung der Teilchen gehen Elektronen von einem Partikel auf das andere über. Die entstehenden geladen Teilchen kleben dann oft an den Wänden der Reaktoren oder der Transportmedien, was oft auch zu Verstopfungen führen kann und eine großes Problem darstellt. Es wurden mittlerweile eine Reihe von Patenten angemeldet die sich spezifisch mit diesem Problem beschäftigen (z.B. US7905433B2). Interessanterweise haben wir in diesem Bereich der Forschung zwar gute Grundlagenkenntnisse, aber wenn es etwas spezifischer wird, z.B. welche Rolle die Ladung genau zwischen den Nanopartikeln spielen, dann wissen wir noch recht wenig…

In Kyoto war für mich als Dragon Ball Fan das Manga Museum ein Muss, und dieses Museum ist echt gut gemacht. Es ist ziemlich groß, und man kann so gut wie alle Mangas anfassen (und lesen), wenn man möchte (allerdings auf Japanisch). Der Eintritt ist mit ca. 7 Euro recht günstig. Außerdem gibt es auch für jede andere Sprache Regale voll mit Mangas und überall im Museum Sitzmöglichkeiten. Es wird einiges über die Geschichte und Hintergründe erklärt. Und man kann sich danach mit zahlreichen Andenken eindecken. Fotografieren ist allerdings nur neben einem übergroßen Vogel erlaubt. Warum weiß ich leider nicht…

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Mein neuer Freund: ein komische Vogel…

Eine weitere Sache, die mich in Japan fasziniert hat, ist das Verhalten an Bahnhöfen und Metro-/ Busstationen. Die Stellen an denen die Zug-/ Bustüren sind, sind auf dem Boden markiert und die Menschen stellen sich dort wirklich in einer Reihe auf, selbst wenn noch kein Zug da ist. Sobald der Zug kommt und sich die Türen öffnen, teilt sich die Schlange in der Mitte, dass alle austeigen können und dann wird der Reihe nach eingestiegen. Ich stelle mir das gerade mal in Israel vor…:-D

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Japaner warten auf den Zug

Eine letzte Sache die mich in Japan fasziniert hat, sind japanische Toiletten. Im Vergleich dazu leben wir noch im Mittelalter und sowas will ich auch… Diese Toiletten öffnen sich wenn man den Raum betritt automatisch, haben beheizte Sitze ein Touchpad an der Seite wo man alles Mögliche einstellen kann und es wird beruhigende Musik gespielt. Dem ist nichts hinzuzufügen…

 

 

 

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My Tokol's Car is a Toyota: Lost in Translation in Central Asia

A Kyrgyz or Kazakh man's 'younger wife' is like 'a cow without horns'. She suffers social stigma and enjoys few rights.
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Politische Apathie nimmt zu

Nach einer internationalen Umfrage will die Mehrheit keine Flüchtlinge aufnehmen, sieht sich persönlich als wirkungslos und vertraut auch der politischen Führung nicht
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